Sonnenschutz Startseite Jalousien Fensterladen Rolladen Sonnensegel Sonnenschirm Plissee Impressum
 
zurück zu Markisen

Korbmarkise
Fallarmmarkise
Fallmarkise/ Senkrechtmarkise/ Vertikalmarkise
Markisolette
Gelenkarmmarkise
Wintergartenmarkise

Korbmarkisen


Die Korbmarkise ist die wohl einfachste Markisenkonstruktion. Sie besteht aus einem zum Viertelkreis gebogenem Gestell, vorwiegend aus Aluminium, das feststehend (starr) oder einklappbar sein kann und mit dem Markisentuch bespannt ist. Bei dieser Markisenart sind auch unterschiedlichste eckige Formen möglich. Diese Markise sieht man oft vor Geschäften oder Cafes. Aufgrund der gebogenen Form kann sie Kräfte gut auffangen und ist daher auch bei hohen Windlasten und, mit geeigneten Tüchern, als Regenschutz einsetzbar.

zurück zu Markisen

Fallarmmarkisen


Die Fallarmmarkise ist eine einfache Roll-Markisen-Konstruktion und wird oft als Verschattung und Sichtschutz vor Fenstern angebracht. Die Tücher sind in vielen Fällen nicht ganz lichtdicht, so dass sie zwar als Blendschutz dient, aber dennoch Licht in den Raum lässt. Das Tuch befindet sich auf einer Tuchwelle und wird durch zwei oder mehr Arme, die am unteren Ende des Ausfallprofils befestigt sind, zum Ausfall gebracht. Durch Druckfedern in oder an den Armen wird die benötigte Zugkraft aufgebracht. Je nach Länge und Anbringungshöhe der Fallarme kann der Schwenkbereich zwischen 90 und 140 Grad liegen. Bei Schwenkbereichen über 140 bis 180 Grad werden die Ziehkräfte, die nötig sind, um die gestreckten Arme wieder zu beugen, extrem hoch. Die Bespannung (das Markisentuch) könnte dadurch Schaden nehmen, weil die Nähte bei so großen Neigungswinkeln sehr stark belastet würden. Die Markise kann elektrisch mittels eines 'Rohrmotors, oder manuell über Getriebe und Kurbel bedient werden.

zurück zu Markisen

Fallmarkisen / Senkrechtmarkisen / Vertikalmarkisen

Die Fallmarkise ähnelt der Fallarmmarkise, nur mit dem Unterschied, dass das Tuch, geführt von Führungsseilen oder -stangen, senkrecht nach unten läuft. Das Gewicht des Ausfallprofils, das am Ende des Tuches sitzt reicht aus um das Tuch nach unten zu ziehen.

zurück zu Markisen

zurück zu Markisen

Markisolette

Die Markisolette ist eine Kombination aus Fall- und Fallarmmarkise. Das Tuch fährt aus ihrer oberen Endlage zuerst senkrecht nach unten und stellt sich dann, wie eine Fallarmmarkise über die Arme aus. Diese Konstruktion ist oft an öffentlichen Gebäuden, wie Schulen oder Krankenhäusern vorzufinden.

Gelenkarmmarkisen

  • Bei der Gelenkarmmarkise wird das Markisentuch von zwei oder mehr Armen von der Tuchwelle' (Stahl) weggedrückt. Dadurch ist ein beinahe waagerechter Ausfall des Markisentuchs möglich. Die Grundkonstruktion besteht meist aus Aluminium. Die Arme werden mittels Stahl- oder Gasdruckfedern unter Spannung gesetzt, drücken das Tuch beim Ausfahren nach außen und halten es straff. Beim Einfahren muss der Federkraft entgegengewirkt werden. Daher benötigt das Einfahren einen höheren Kraftaufwand als das Ausfahren. Markisen werden hauptsächlich als 'Sonnenschutz und Wärmeschutz, sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich, verwendet. Aufgrund ihrer Konstruktion sind sie nur bis zu einem bestimmten Ausfall, d. h. wie weit sie ausfahren, anwendbar (bis ca. 400 cm). Die Breite einer einzigen Markise geht in der Regel bis maximal 7-8 Meter. Es können aber mehrere Markisen miteinander gekoppelt werden. Die „Neigung“ der Markise kann je nach Wunsch variiert werden. Die Markise wird über Konsolen mit dem Mauerwerk verschraubt. Nicht für den Regenschutz ausgelegte Gelenkarmmarkisen müssen bei (stärkerem) Regen oder Wind eingefahren werden, da sie sonst aufgrund der Hebelwirkung Schaden nehmen könnten. Werden sie als Regenschutz verwendet, muss der Neigungswinkel der Markise so eingestellt werden (z. B. 15°), dass sich aus dem Regenwasser kein Wassersack bilden kann, der wegen seines Gewichts und der Hebelwirkung die Markise beschädigen kann. Fast alle Markisen können sowohl an einer Wand, als auch an einer Decke (z.B. Balkon) befestigt werden. Sie müssen fest mit der Wand/der Decke verbunden werden, da durch die Hebelwirkung große Kräfte wirken. (Beispiel: Eine Markise mit einer Breite von 700 cm und einem Ausfall von 400 cm erreicht bei einer Windstärke von ca. 5 - 6 (nach Beaufort) eine Hebelkraft von ca. 5000 Nm.) Die Hebelkraft wird über die Konsolen, die direkt in der Nähe der Armbefestigungen angebracht sind, auf das dahinter liegende Mauerwerk übertragen.

  • Man unterscheidet zwischen 'offenen Gelenkarmmarkisen', bei welchen die Tuchwelle offen sichtbar ist (teilweise auch mit Dach), und 'geschlossene oder auch Kassetten-Gelenkarmmarkisen', bei denen um die Tuchwelle und die Gelenkarme ein Schutz (Kasten, Kassette) angebracht ist, der die Anlage im eingefahrenen Zustand vor Witterungseinflüssen schützt. Neben diesen beiden Hauptbauarten gibt es "Zwischenlösungen", wie z. B. die sogenannten 'Hülsenmarkisen' oder 'Tuchkassetten-Markisen', bei denen lediglich die Tuchwelle durch eine Art 'Aluminium-Hülse' geschützt ist, während die Gelenkarme frei unter der Hülse liegen.

  • Angetrieben wird die Markise entweder über ein Getriebe, das mit einer Kurbelstange bewegt wird oder durch einen Rohrmotor, der in die Welle eingeschoben wird.

zurück zu Markisen

Wintergartenmarkisen

Die Wintergartenmarkise ist eine spezielle Markisenart zum Beschatten von Wintergärten. Das Markisentuch wird über Seil-, Ketten- oder Bandzüge aus- und eingefahren und in seitlichen oder untenliegenden Schienen geführt.

zurück zu Markisen













Unsere Befreundeten Seiten:


Weitere Informationen bei uns zu:
| Plissees | Rollos | Rund um Markisen | Wichtiger Sonnenschutz | Sonnenschutz am Strand | Markisen-Tuch Verarbeitung | Vertikal-Jalousien | Arten von Markisen | Lamellenvorhängen | Varianten von Jalousien | Gardinen und Flächenvorhänge | Sonnenschutz-Produkte | Eiweiss in Sonnencremé |

Zurück zur sonnenschutz startseite